Tipps für die Jobsuche 2.0

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Wer einen neuen Job sucht, der hat es im digitalen Zeitalter recht einfach. Die Jobangebote müssen nicht mehr in der Zeitung gesucht werden, das funktioniert viel besser, einfacher und vor allen Dingen auch schneller im Internet. Die Bewerbung wird durch das Internet ebenfalls deutlich leichter gemacht, denn niemand muss seinen Lebenslauf mehr fein säuberlich aufschreiben, mit einem Foto versehen und dann samt einer ansehnlichen Mappe per Post auf den Weg bringen.

Die moderne Bewerbung ist eine Bewerbung auf dem Onlineweg und wenn diese Form der Bewerbung richtig gestaltet wird, dann klappt es auch mit dem neuen Job.

Was ist bei einer Online-Bewerbung zu beachten?

Eine Bewerbung, ob sie nun schriftlich und per Post oder mit einem Mausklick als Mail im Internet verschickt wird, sollte korrekt und ordentlich sein. So gibt es, was die Anschrift angeht, keinen Unterschied, das Gleiche gilt desgleichen für die Anrede und für das Anschreiben selbst. Ein lässiges „Hallo“ als Anrede kommt selbst im digitalen Zeitalter nicht bei jedem Arbeitgeber gut an und auch standardisierte Anschreiben finden nicht überall Anklang.

Wie bei einer klassischen Bewerbung, so sollte bei einer digitalen Bewerbung konkret auf die ausgeschriebene Stellung eingegangen werden und auch das Foto sollte nach Möglichkeit kein Schnappschuss, sondern ein professionell gemachtes Foto sein.

Nicht zu leger werden

Die Sprache im Internet ist lässig und leger, was für einen Chat mit Freunden bei Facebook völlig in Ordnung ist, in einer Bewerbung aber nichts zu suchen hat. Hier ist Seriosität gefragt, Abkürzungen, Akronyme und vor allem lustige Smileys haben in einer Bewerbung, die Aussicht auf Erfolg haben soll, nichts zu suchen. Vielmehr ist korrektes Deutsch angesagt und auch Modewörter sind keine allzu gute Idee, wenn es darum geht, sich um eine Stelle zu bewerben.

Nichts dem Zufall überlassen

Wer viel im Internet schreibt, der wird nicht immer auf die richtige Rechtschreibung achten. Das ist bei einer Mail an Freunde oder Bekannte auch nicht sonderlich wichtig, bei einem Bewerbungsschreiben ist es aber von Bedeutung. Vielfach werden die Rechtschreibfehler beim Durchlesen einer digitalen Nachricht gar nicht erkannt, ganz anders sieht es aus, wenn eine Nachricht auf Papier geschrieben wird.

Daher ist es immer empfehlenswert, eine Bewerbung zunächst in digitaler Form zu schreiben, das Ganze dann auszudrucken und erst dann Korrektur zu lesen. Um ganz sicher zu gehen, sollte das Schreiben eine Nacht liegenbleiben und am nächsten Tag noch einmal Korrektur gelesen werden, denn es werden sich dann garantiert noch Fehler finden, die bei der ersten Lesung übersehen wurden.

Auf die Mailadresse achten

Bei der Suche nach einem neuen Arbeitgeber bleiben dem potenziellen Bewerber viele Misserfolge erspart, wenn er auf eine seriöse Mailadresse achtet. So sollte die eigene Mailadresse immer den Namen enthalten, eine eigene Domain hingegen muss nicht unbedingt sein. Auch der Nachname allein reicht schon aus, um einen guten Eindruck zu machen, denn es gibt Personalchefs, die auch auf dieses vermeintlich unwichtige Detail achten. Es ist wenig sinnvoll, ein tolles Bewerbungsschreiben auf den Weg zu bringen, das dann doch im virtuellen Papierkorb landet, weil die Mailadresse allzu fantasievoll war.

Viele hilfreiche Tipps und sehr interessante Grafiken gibt es übrigens auf Jobs.de.

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1 Meinung

  1. Axel 17 November, 2016 at 19:32

    Tolle Tipps um Jobs im Internet zu finden! Nicht jeder kann von zu Hause arbeiten bzw. ist es etwas für jeden. Doch wer mehr Flexibilität in seinem Leben möchte, für den könnte es interessant sein, sich mit dem Thema Home-Office und mobiles arbeiten intensiver zu beschäftigen, da es auch ein Umdenken mit sich bringt.

    Ich habe viele Tipps zum Thema ortsunabhängiges arbeiten auf http://www.freelancerwerden.de zusammengestellt und lade jeden ein, dort einmal vorbeizuschauen. Bei Fragen kann auch gern Kontakt mit mir aufgenommen werden.

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